• Natalia Sousa

Kooperationen mit Top-Wissenschaftlern global gestärkt

An den Schaeffler Hubs for Advanced Research (SHARE) forschen Schaeffler-Mitarbeitende mit Wissenschaftlern, Promovierenden und Studierenden an gemeinsamen Zukunftsprojekten aus den Bereichen automatisierte Mobilität, Wasserstofftechnologien und erneuerbare Energien, Digitalisierung, Robotics oder Industrie 4.0. Das Ziel des intensiven Austauschs: beiderseitiger Wissensgewinn bei der Entwicklung von Innovationen, die die Welt bewegen. Das SHARE-Programm hat sich hierbei seit 2013 zum wichtigen Leuchtturm-Projekt entwickelt und wird nun mit einer Präsenz an der Ohio State University in Columbus (USA) um einen fünften Standort erweitert. Damit ist SHARE nun von Ost bis West weltumspannend präsent – in Europa, Asien-Pazifik, China und Amerika. „Das SHARE-Programm ist ein Erfolgsmodell und elementarer Treiber der kontinuierlichen Innovationsaktivitäten von Schaeffler“, sagt Uwe Wagner, Vorstand Forschung und Entwicklung der Schaeffler AG. „Globale Herausforderungen und Transformationen in Mobilität, Digitalisierung oder Energieversorgung lassen sich nur im engen Schulterschluss zwischen Gesellschaft, Wissenschaft und Industrie meistern. Als Automobil- und Industriezulieferer werden wir diesen Wandel aktiv mitgestalten.“



Die breit aufgestellte Kooperationsstrategie von Schaeffler reicht von studentischen Projekten über Vernetzungen mit Start-up-Plattformen bis hin zu Mitgliedschaften in globalen Initiativen wie dem Hydrogen Council. „Mit SHARE hat Schaeffler in weniger als einem Jahrzehnt ein erfolgreiches globales Forschungsnetzwerk mit führenden Universitäten aufgebaut“, sagt Prof. Dr.-Ing. Tim Hosenfeldt, Leiter Innovation und Zentrale Technologie bei Schaeffler. „Das SHARE-Programm an der Ohio State University ist das fünfte weltweit und fokussiert auf Feststoffbatterien und Brennstoffzellentechnologie. Es rundet unser Portfolio perfekt ab, schließlich spielt Wasserstoff als Energieträger für eine nachhaltige und CO2-neutrale Zukunft eine zentrale Rolle für Schaeffler.“ SHARE folgt dem Company-on-Campus-Konzept, bei dem Schaeffler-Mitarbeitende mit eigenen Büros auf dem Universitätsgelände eng mit Forschenden der Universität, Doktoranden und Studierenden zusammenarbeiten. Dass sich das Engagement an den Universitäten auszahlt, belegen viele Projekte zu den Schaeffler-Innovationsclustern, etwa der Technologieträger für die autonome Mobilität, „Omnisteer“, im Cluster Mobilität.


Das SHARE an der Ohio State University komplettiert die Reihe an Partnerschaften an folgenden Standorten:


Am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) in Deutschland steht die elektrische und automatisierte Mobilität im Mittelpunkt.

Die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) in Deutschland fokussiert sich auf Digitalisierung und künstliche Intelligenz.

Der Schwerpunkt mit der Nanyang Technological University (NTU) in Singapur liegt auf Robotik und Industrie 4.0.

Das SHARE an der Southwest Jiaotong University (SWJTU) in China hat sich spezialisiert auf interurbane Mobilität, insbesondere auf Schienenverkehr.

0 Kommentare

Aktuelle Beiträge

Alle ansehen